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Was ist iRights.info? - Projekt

Sind Privatkopierer Verbrecher? Macht sich strafbar, wer eine CD oder DVD kopiert? Oder sich den Film der Woche auf die Computer-Festplatte speichert? Diese Fragen zu beantworten, ist für Laien so schwer wie nie zuvor, denn die Veränderungen im Urheberrecht geben bisweilen selbst Juristen Rätsel auf. iRights.info, ein Informationsangebot zum Urheberrecht in der digitalen Welt, hilft bei der Orientierung.

 
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Das Projekt
 
Die Redaktion von iRights.info bietet eine Informationswebsite zu folgenden Themen:
 
- Eine systematische, sachliche und allgemein verständliche Darstellung der Aspekte und Regelungen des geltenden Urheberrechts. Die Zielgruppe reicht dabei von Nutzern (Jugendlichen, Erwachsenen, Lehrern) bis zu Urhebern, sowohl Laien als auch Profis.
 
- Eine systematische, sachliche und allgemein verständliche Darstellung der politischen und gesellschaftlichen Debatten rund um das Urheberrecht.
 
- Aktuelle Nachrichten mit Verknüpfungen zu relevanten Presse- und Fachartikeln.
 
Eine Rechtsberatung im Einzelfall kann iRights.info naturgemäß nicht leisten.
 
Ein Online-Forum lädt Sie, die Nutzer von irights.info, dazu ein, über die Artikel der Site und ihre Fragen zum Urheberrecht zu diskutieren. Die Redaktion wertet die Anregungen und Fragen im Forum aus, um das Informationsangebot weiter zu verbessern.

Ihre Meinung ist uns wichtig. Lassen Sie uns wissen, wie iRights.info noch nützlicher werden kann.  Schreiben Sie uns oder beteiligen Sie sich an der Diskussion in unserem Forum.
 
iRights.info ist Anfang 2004 von Volker Grassmuck initiiert worden. Er leitete den ursprünglichen Aufbau des Informationsportals, das von September 2004 bis März 2006 eine Förderung des (damaligen) Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) erhielt. Ferner war er Projektleiter der Untersuchung „Arbeit 2.0 - Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt“, das von Oktober 2007 bis Dezember 2008 mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.