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Es muss nicht immer High-Tech sein: Auch die ehrwürdige Kunst des Büchermachens ist von den Veränderungen der Digitalisierung nicht verschont worden. Dabei geht es nicht nur um die illegale Verbreitung von E-Books, sondern auch um so alte Praktiken wie Abschreiben. Nur gibt es jetzt das Internet als Vorlage. Texte veröffentlichen und verarbeiten, richtig zitieren und übernehmen sind Themen, die hier behandelt werden.

TEXTE PUBLIZIEREN

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Ich schreibe, also bin ich

Paragraph 1 des Urheberrechtsgesetzes lautet: „Die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe dieses Gesetzes.“ Das klingt schlicht genug. Aber was genau bedeutet dieser Satz für Autoren? Welche Texte genießen Schutz – und was folgt daraus für ihre Verfasser? » mehr

PLAGIATE

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Abschreiben verboten

Aus einem Text zu kopieren, nennt man Plagiat. Aus zweien zu kopieren, nennt man Forschung – diese Definition des englischen Schriftstellers John Milton ist nicht nur scherzhaft gemeint. Sie bringt auf den Punkt, wie schwierig es ist zu entscheiden, wann man es mit einem Plagiat zu tun hat. » mehr


TEXTE ZITIEREN

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Meine Worte, Deine Worte

Fast bei jedem Text, den man schreibt, bezieht man sich auf fremde Quellen. Sei es, dass man in einem wissenschaftlichen Artikel andere Werke analysiert oder in einem Roman aus einem anderen Buch zitiert. Doch inwieweit darf man in eigenen Texten fremdes Material überhaupt verwenden? » mehr

KOCHREZEPTE UND URHEBERRECHT

Illu 70x70

Nichts anbrennen lassen

Immer wieder kommt in Internet-Foren die Frage auf, ob man Kochrezepte, die man im Netz, in Kochbüchern oder Zeitschriften gefunden hat, einfach so weiterverbreiten darf. Was ist ein Rezept und fällt es überhaupt unter das Urheberrecht? Was ist mit Rezeptsammlungen? Diese und andere Fragen beantwortet der folgende Text. » mehr